Rund ums Studium: Wissenschaftliches Arbeiten: Weiterbildungsangebote zum wissenschaftlichen Schreiben

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Weiterbildungsangebote zum wissenschaftlichen Schreiben

Zu Fragen des wissenschaftlichen Schreibens und des Transkribierens gibt es am Institut für deutsche Sprache und Literatur verschiedene Hilfestellungen und Beratungsangebote: Wissenschaftliches Schreiben Ein Angebot für alle Studierenden am Institut für deutsche Sprache und Literatur § Haben Sie Probleme beim Formulieren wissenschaftlicher Texte? § Fällt es Ihnen schwer, Ihren Text zu strukturieren? § Brauchen Sie Hilfe beim Erstellen eines Literaturverzeichnisses? § Haben Sie vor, ein Referat vorzubereiten und wissen nicht wie? Dann kommen Sie in die Sprechstunde zum wissenschaftlichen Arbeiten und wir versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden. Aktuelle Sprechstunden und Räumlichkeiten finden Sie auf der StudiGer-Seite. Ein Termin für eine Beratung kann auch per E-Mail vereinbart werden. E-Mail: kristine.tschierschky@tu-dortmund.de Schreibprojekt: Fachliches Schreiben in der Fremdsprache Deutsch Ein Angebot für Studierende nicht deutscher Muttersprache am Institut für deutsche Sprache und Literatur Das fachlich-wissenschaftliche Schreiben fällt vielen Studierenden schwer. Besondere Anforderungen werden an diejenigen gestellt, für die Deutsch eine Fremdsprache ist. Um diese Studierenden zu unterstützen, bietet das Schreibprojekt unter der Leitung von Prof. Hoffmann konkrete Hilfe beim Verfassen wissenschaftlicher Texte an. Wer Schwierigkeiten beim Anfertigen von Hausarbeiten, Protokollen, Referaten etc. hat oder eine Beratung benötigt, ist herzlich eingeladen, zu uns zu kommen. Bitte frühzeitig vorbeikommen, damit wir den Schreibprozess in den wichtigen Phasen begleiten können! Aktuelle Sprechstunden und Räumlichkeiten finden Sie auf der StudiGer-Seite. E-Mail: schreibprojekt@gmx.de Transkriptionsberatung Ein Angebot für alle Studierenden am Institut für deutsche Sprache und Literatur Wenn Sie Seminare belegen, in denen mündliche Kommunikation auf Basis authentischer Gesprächsdaten untersucht werden soll, werden Sie vielleicht im Rahmen eines Referates oder einer Hausarbeit auch selbst Gespräche in Audio- oder Videoformat aufzeichnen. Bevor Sie sich jedoch an die Analyse der Gespräche machen können, müssen Sie zunächst eines tun: Transkribieren, d.h. die Ton- oder Videoaufnahmen möglichst exakt in ein schriftlichen Abbild bringen, sodass sie mit diesem „geschriebenen Gespräch“ wissenschaftlich arbeiten können. Für die Transkription zu sprachwissenschaftlichen Zwecken gibt es verschiedene Transkriptionssysteme (die bekanntesten im deutschsprachigen Raum: GAT = Gesprächsanalytisches Transkriptionssystem, HIAT = Halbinterpretative Arbeitstranskription) und inzwischen auch Software-Tools (z.B. Exmeralda). Auch bei empirischen Examensarbeiten, die mündliche Daten zum Gegenstand haben, geben wir Ihnen bei der Erstellung von Transkripten gerne Hilfestellungen. Aktuelle Sprechstunden und Räumlichkeiten finden Sie auf der StudiGer-Seite. Lektüre/Informationen: Deppermann, Arnulf (2001): Gespräche analysieren. Opladen: Leske + Budrich. Ehlich, Konrad / Rehbein, Jochen (1976): Halbinterpretative Arbeitstranskriptionen (HIAT). In: Linguistische Berichte 45, 21-41. Selting, Margret et al. (1998): Gesprächsanalytisches Transkriptionssystem (GAT). In: Linguistische Berichte 173, 91-122. (Download: www.fbls.uni-hannover.de/sdls/ schlobi/schrift/GAT/gat.pdf) http://www1.uni-hamburg.de/exmaralda/Deutsch/4-Literatur/literatur.html