Linguistisches Kolloquium: Unterschied zwischen den Versionen

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(Programm im Wintersemester 2014/2015)
 
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==Programm im Sommersemester 2014==
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==Programm im Wintersemester 2014/2015==
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<!--*'''Termin:''' jeweils Dienstags, 16:15 - 17:45 Uhr<br>
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*'''Ort:''' [[Emil-Figge-Straße 50|Emil-Figge-Str. 50]], Raum 3.112-->
  
Das aktuelle Semesterprogramm als PDF-Datei: '''[[Wird Ihnen in Kürze an dieser Stelle zur Verfügung stehen]]'''
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*'''Dienstag, 21. Oktober 2014'''
*'''Termin:''' jeweils Dienstags, 16:15 - 17:45 Uhr<br>
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**'''Beginn: 16:15 Uhr, Emil-Figge-Straße 50, Raum 3.112'''
*'''Ort:''' [[Emil-Figge-Straße 50|Emil-Figge-Str. 50]], Raum 3.112
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**'''Anne Berkemeier (Heidelberg)'''
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**'''Grammatisches Wissen nutzbar machen: Wem nutzt was wann und wofür?'''
*'''Nächster Vortrag:'''
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::Regina Wieland und Anne Berkemeier erarbeiten derzeit eine funktional-pragmatisch und schulpraktisch ausgerichetete Grammatikdidaktik, in der Sie versuchen, die Vorteile bisheriger grammatik-didaktischer Ansätze zusammenzuführen und die bekannten Nachteile auszugleichen. Dabei bildet die Problemorientierung den didaktischen Ausgangspunkt für die Auswahl der grammatischen Formen und Funktionen. Im Vortrag soll einerseits das Konzept dieses Ansatzes vorgestellt und an Beispielen konkretisiert werden. Darüber hinaus werden erste Ausschnitte von Lehr- und Unterrichtsmaterialien für Studium und Deutschunterricht vorgestellt.
:'''Körpersprache 2.0: Das Malfeld in der Deutschen Gebärdensprache'''  
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:Dr. Ulrike Wrobel (Universität Hamburg)
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:Dienstag, 29. April, 16-18 Uhr
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*'''Dienstag, 06. Januar 2015'''
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**'''Beginn: 16:15 Uhr, Emil-Figge-Straße 50, Raum 3.112'''
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**'''Christiane Thim-Mabrey (Regensburg)'''
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**'''Sprache und Musik'''
  
:Die Deutsche Gebärdensprache (DGS) ist eine natürliche Sprache. Sie wird visuell produziert und visuell rezipiert: Die Kommunikation von Sprecher und Seher basiert auf der Sichtbarkeit der körperlichen Ausdrucksmittel. Der Vortrag wird mit einer kurzen Einführung in visuelle Sprachen beginnen, wobei die Diskriminierung der Sprache und ihrer Sprecher thematisiert wird. Im Hauptteil werden die sprachlichen Besonderheiten behandelt, die durch die Nutzung der visuellen Modalität entstanden sind. Eine dieser Besonderheiten ist die Tatsache, dass die DGS über bestimmte Ausdrücke verfügt, mit denen Funktionen des Malfeldes realisiert werden können: In der DGS gibt es Malfeld-Gebärden. Das Malfeld dient Herstellung von Einschätzungsgemeinsamkeit und kommunikativer Solidarität (Ehlich 1999). Das Vorhandensein spezieller Gebärden, mit denen Einstellungen vermittelt werden können, kann als ein abgeschlossener Prozess der Grammatikalisierung eines Teils derjenigen sprachlichen Mittel verstanden werden, die in gesprochenen Lautsprachen als parasprachlich aufgefasst werden (so z.B. Intonation und Betonung).
 
  
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*'''Dienstag, 27. Januar 2015'''
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**'''Beginn: 16:15 Uhr, Emil-Figge-Straße 50, Raum 3.112'''
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**'''Larysa Tarasevich (Minsk)'''
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**'''Präpositionale Reihen im Deutschen und Russischen: Faktoren der Entstehung'''
 
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==Programm früherer Semester==
 
==Programm früherer Semester==
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*[[Media:Linguistisches Kolloquium, Flyer WS13 14.pdf|Programm im Wintersemester 2013/2014]]
 
*[[Media:LingKoll-SS2013-final.pdf|Programm im Sommersemester 2013]]
 
*[[Media:LingKoll-SS2013-final.pdf|Programm im Sommersemester 2013]]
 
*[[Media:Ling-KOLL_Programm_2012_Endfassung%281%29.pdf| Programm im Wintersemester 2012/2013]]
 
*[[Media:Ling-KOLL_Programm_2012_Endfassung%281%29.pdf| Programm im Wintersemester 2012/2013]]

Aktuelle Version vom 29. Oktober 2014, 13:35 Uhr

Im Linguistischen Kolloquium, das von den Professorinnen und Professoren der germanistischen Sprachwissenschaft organisiert wird, werden regelmäßig herausragende externe Kolleginnen und Kollegen zu einem Gastvortrag an unserem Institut eingeladen, um aus ihren laufenden Forschungen zu berichten. Die Vorträge richten sich insbesondere auch an Studierende, die Themen der einzelnen Gastvorträge stehen in Zusammenhang mit den Schwerpunkten in Forschung und Lehre, die auch am Institut vertreten werden.

Programm im Wintersemester 2014/2015

  • Dienstag, 21. Oktober 2014
    • Beginn: 16:15 Uhr, Emil-Figge-Straße 50, Raum 3.112
    • Anne Berkemeier (Heidelberg)
    • Grammatisches Wissen nutzbar machen: Wem nutzt was wann und wofür?
    • Abstract:
Regina Wieland und Anne Berkemeier erarbeiten derzeit eine funktional-pragmatisch und schulpraktisch ausgerichetete Grammatikdidaktik, in der Sie versuchen, die Vorteile bisheriger grammatik-didaktischer Ansätze zusammenzuführen und die bekannten Nachteile auszugleichen. Dabei bildet die Problemorientierung den didaktischen Ausgangspunkt für die Auswahl der grammatischen Formen und Funktionen. Im Vortrag soll einerseits das Konzept dieses Ansatzes vorgestellt und an Beispielen konkretisiert werden. Darüber hinaus werden erste Ausschnitte von Lehr- und Unterrichtsmaterialien für Studium und Deutschunterricht vorgestellt.


  • Dienstag, 06. Januar 2015
    • Beginn: 16:15 Uhr, Emil-Figge-Straße 50, Raum 3.112
    • Christiane Thim-Mabrey (Regensburg)
    • Sprache und Musik


  • Dienstag, 27. Januar 2015
    • Beginn: 16:15 Uhr, Emil-Figge-Straße 50, Raum 3.112
    • Larysa Tarasevich (Minsk)
    • Präpositionale Reihen im Deutschen und Russischen: Faktoren der Entstehung


Programm früherer Semester