Wim Peeters

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Dies ist das virtuelle Anschlagbrett von Wim Peeters mit aktuellen Ankündigungen zu Lehrveranstaltungen, Sprechstunden und Prüfungen.


Wim Peeters

Kontaktdaten

Peeters, Wim

  • Dienstzimmer: Emil-Figge-Straße 50, R. 3.320 (Lageplan)
  • Telefon: +49 (0)231 755 7450
  • E-Mail: Wim.Peeters@udo.edu


Sprechstunden

  • ...im Wintersemester 2012/2013:
    • jeweils im Anschluss an meine beiden Seminare oder nach Vereinbarung


Aktuelle Ankündigungen

Derzeit liegen keine aktuellen Ankündigungen von Herrn Peeters vor!

Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2012/2013

Literatur und Geschwätz
Veranstaltungsnummer Modulzuordnung Raum und Zeit
  • A1/F4
  • BL 3.2
  • {{{Raum/Zeit}}}

Anmeldeverfahren: Anmeldung über das LSF, Vergabe der Plätze über das zentrale Vergabesystem durch das Team Studienkoordination! Die Teilnahme an der ersten Seminarsitzung ist obligatorisch!


Ratgebererzählungen
Veranstaltungsnummer Modulzuordnung Raum und Zeit
  • BL 2.2
  • {{{Raum/Zeit}}}

Anmeldeverfahren: Anmeldung über das LSF, Vergabe der Plätze über das zentrale Vergabesystem durch das Team Studienkoordination! Die Teilnahme an der ersten Seminarsitzung ist obligatorisch!


Eine Übersicht über Lehrveranstaltungen früherer Semester finden Sie auf der Seite Wim Peeters: Lehrveranstaltungen.

Zur Person

Geb. 1971 in Hasselt (Belgien). Studium der Germanistik, Niederlandistik und der Allgemeinen Literaturwissenschaft in Leuven, Gent und Bochum. 1998 'licentiaatsexamen' (vgl. MA+Lehramt) in Gent. 2008 Promotion mit der Dissertation: »Recht auf Geschwätz. Geltung und Darstellung von Rede in der Moderne«.

Ab November 2000 wissenschaftlich tätig am Lehrstuhl ›Ästhetik und literarische Medien‹ der Ruhr-Universität bei Prof. Dr. Manfred Schneider. Zunächst bis September 2004 im DFG-Projekt »Kommunikation als Institution im Naturrecht (17.-18. Jahrhundert) und in Kommunikationstheorien (20. Jahrhundert)«, danach bis November 2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Koordinatorenfunktion für den an der Ruhr-Universität Bochum zu beantragenden Sonderforschungsbereich »Darstellung als Problem des Wissens. Technik – Wissenschaft – Künste«. Seit 2006 Mitarbeiter im ›Center for Language and Identity‹ am Institut für deutsche Sprache und Kultur der Universiteit Leiden. Von Januar bis September 2010 Postdoctoral Research Fellow am 'International Graduate Centre for the Study of Culture' der Justus-Liebig-Universität Giessen. Ab Oktober 2010 Mitarbeiter am Institut für deutsche Sprache und Literatur der TU Dortmund im Team von Prof. Dr. Michael Niehaus.

Publikationen

Dissertation:

Recht auf Geschwätz. Geltung und Darstellung von Rede in der Moderne. Leiden 2008 (Publikation in Vorbereitung).


Herausgeberschaften:

Manfred Schneider (Hrsg.) in Zusammenarbeit mit Peter Friedrich, Michael Niehaus and Wim Peeters: Die Ordnung des Versprechens. Naturrecht - Institution - Sprechakt. München: Fink 2005.
Zusammen mit Thomas Oberender und Peter Risthaus (Hrsg.): Kriegstheater. Zur Zukunft des Politischen III. Berlin: Alexander Verlag 2006.
Zusammen mit Michael Niehaus (Hrsg.): Mythos Abraham. Texte von der Genesis bis Franz Kafka. Stuttgart: Reclam Verlag 2009.


Aufsätze/Artikel:

"Taschenbücher. Jeder kennt sie, oder?" In: Das Buch. Herstellung und Geschichte. Eine Ausstellung der Ruhr-Universität Bochum und des Emschertal-Museums (Schloß Strünkede), Herne 1996, 69-78.
Zusammen mit Benno Wagner: "Literarizität". In: Ralf Schnell (Hrsg.): Metzler-Lexikon. Kultur der Gegenwart: Themen und Theorien, Formen und Institutionen seit 1945. Stuttgart/Weimar: Metzler 2000, 305.
"'Wenn kein Gebot, kein Soll herrschte in der Welt, ich würde sterben.' Jakob von Gunten als Glossator". In: Rüdiger Campe und Michael Niehaus (Hrsg.): Gesetz. Ironie. Heidelberg: Synchron 2004, 179-196.
"Wie die Anordnungsworte vergessen? Deleuze / Guattari und die abrahamitische Opfergeschichte". In: Manfred Schneider (Hrsg.): Die Ordnung des Versprechens. Naturrecht - Institution - Sprechakt. In Zusammenarbeit mit Michael Niehaus, Peter Friedrich und Wim Peeters, München: Fink 2005, 333-356.
Zusammen mit Peter Risthaus: "Pufendorf revisited". In: Thomas Oberender, Wim Peeters und Peter Risthaus (Hrsg.): Kriegstheater. Zur Zukunft des Politischen III. Berlin: Alexander Verlag 2006, 262-275.
"Het gezwets der media". In: Blind 17 (Medium / Media) , September 2008 (ISSN 1879-8144).[1]
"9/11 und das Insistieren des Alltags. Pressefotografie und deutsche Gegenwartsliteratur". In: Sandra Poppe, Thorsten Schüller und Sascha Seiler (Hrsg.): 9/11 als kulturelle Zäsur. Repräsentationen des 11. September 2001 in kulturellen Diskursen, Literatur und visuellen Medien. Bielefeld: Transcript Verlag 2009, 203-221.
Zusammen mit Iwona Maczka: "Das Großereignis als Störung. Der bedrohte Alltag in Herr Lehmann von Sven Regener, Liegen lernen von Frank Goosen und Glückskekse von Franziska Gerstenberg". In: Heinz-Peter Preusser & Anthonya Visser (Hrsg.): Alltag als Genre (Jahrbuch Literatur und Politik, 4). Heidelberg: Winter Universitätsverlag 2009, 119-132.
Zusammen mit Michael Niehaus: "Das Messer". In: Wim Peeters und Michael Niehaus (Hrsg.): Mythos Abraham. Texte von der Genesis bis Franz Kafka. Stuttgart: Reclam 2009, 11-22.
"Een oude kwestie tussen vader en zoon... Dogmatisch-antropologische reflecties". In: Systeemtheoretisch bulletin. Tijdschrift voor systeemtheoretische praktijk, September 2009 (Sondernummer), 89-99.
"Exklusion und die Frage nach 'verworfenem Leben' in der deutschen Gegenwartsliteratur. Kerstin Fuchs, Jakob Hein, Peter Truschner und Joachim Zelter". In: Forschungsberichte. Deutschland Institut Amsterdam, Nr. 5 (2009), 103-118.
"Deconstructing 'Wasted Identities' in Contemporary German Literature". In: Gillian Pye (Hrsg.): Trash Culture: Objects and Obsolescence in Cultural Perspective. Oxford/Bern/Berlin/Bruxelles/Frankfurt am Main/New York/Wien: Peter Lang 2010, 147-163 (CISRA Vol 11).
"Abrahams offer of de dwangmatige herhaling van een vader-mythe". In: Sjef Houppermans, Jef Jacobs en Remke Kruk (Red.): Déjà Vu. Herhaling in culturen wereldwijd. Leiden: Leiden University Press 2011.
"Der Kommentartanz des modernen Literaten. Bénabou, Borges, Broch und Vergil". In: Georg Mein (Hrsg.): Die Zivilisation des Interpreten. Studien zum Werk Pierre Legendres Wien/Berlin: Turia + Kant 2012.


Manuskript abgeschlossen:

"Der Schriftsteller, der nicht veröffentlicht, als Inspiration. Roberto Bazlen und Daniele Del Giudice". In: Peter Rishaus (Hrsg.): Passivitätsexzesse. Zürich/Berlin: Diaphanes 2011.




Bildnachweis: © Stihl024 / PIXELIO