Modulprüfungen BvP

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Quelle:http://www.darmstadt.ihk24.de/produktmarken/aus_und_weiterbildung/pruefungen/



Inhaltsverzeichnis

Ablauf

Es kann zwischen einer mündlichen oder einer schriftlichen Prüfung gewählt werden. Zudem kann ebenfalls zwischen dem Schwerpunkt Sprache oder Literatur entschieden werden. Diesen Schwerpunkt legt der Prüfling durch die Wahl der Kurse in F6 fest. Wenn die Modulprüfung im Schwerpunkt Sprache absolviert werden soll, dann ist es am günstigsten, den "großen Schein" (4 CP) in einem sprachwissenschaftlichen Seminar abzuleisten. Dennoch wird in der Prüfung nicht nur der Bereich Sprache, sondern zu einem geringen Teil auch der Bereich Literatur abgedeckt. Es gibt Unterschiede zwischen der mündlichen und der schriftlichen Prüfung.

  • mündliche Prüfung (Mai oder November): In einer mündlichen Prüfung, welche ungefähr 40 Minuten umfasst, wird der gewählte Schwerpunkt zu 25 Minuten und der andere Bereich 15 Minuten geprüft.
  • schriftliche Prüfung (Juli): Die schriftliche Prüfung dauert insgesamt 4 Stunden.Thematisch steht der gewählte Schwerpunkt im Vordergrund (ca. 3 Stunden). Der andere Bereich wird ungefähr 1 Stunde lang geprüft.

Der gesamte Ablauf wird auch auf einer Informationsseite des FB 15 ausführlich dargestellt.


Anmeldung

Die Modulprüfung kann nur erfolgen, wenn das Modul F1 abgeschlossen, in den Modulen F2 und F3 mindestens 1 Leistungsnachweis erbracht wurde und alle Kurse des Moduls F6 erfolgreich absolviert sind. Mögliche Prüfungstermine sind entweder im Mai, Juli oder im November eines Jahres. Dabei gilt es, die Anmeldefristen zu beachten. Informationen dazu befinden sich auf der Homepages des FB 15. Die Themen der Prüfung werden mit dem Prüfer abgesprochen, in der Regel orientieren sich diese an den in F6 belegten Seminaren. Die Anmeldung erfolgt mithilfe von Anmeldeformularen, welche sich in der 3.Etage des Gebäudes EF 50 vor dem Deutsch Sekretariat befinden oder online heruntergeladen werden können. Dabei kann der Prüfling drei Wunschprüfer angeben. Das Prüfungsamt übernimmt die Zuteilung der Prüferpaare, der Prüfling kann lediglich den Prüfer seines Schwerpunktes auswählen; der Zweitprüfer wird zu gewiesen. Es sollte darauf geachtet werden, dass bestimmte DozentInnen beliebter sind, als andere, so dass es möglich ist, seinem Wunschprüfer nicht zugewiesen zu werden. In diesem Fall wird der Prüfling persönlich informiert und kann sich einem Prüfer, der noch Kapazitäten hat, zuordnen.