Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS)

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Eine Sprache entwickelt und verändert sich im Laufe der Zeit. Wie wir heute im Alltag sprechen und schreiben, wird zunehmend von den Medien und den Fachsprachen mitgeprägt. Darüber hinaus ist die deutsche Gegenwartssprache vielfältigen Einflüssen der internationalen Kommunikation ausgesetzt.

Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) ist eine politisch unabhängige Vereinigung zur Pflege und Erforschung der deutschen Sprache. Seit ihrer Gründung im Jahre 1947 sieht sie es als ihre Aufgabe an, in der Öffentlichkeit das Bewusstsein für die deutsche Sprache zu vertiefen und ihre Funktion im globalen Rahmen sichtbar zu machen. Die GfdS hat sich zum Ziel gesetzt, die Sprachentwicklung kritisch zu beobachten und auf der Grundlage sprachwissenschaftlicher Forschung Empfehlungen für den allgemeinen Sprachgebrauch zu geben. Gefördert wird die GfdS von der Bundesregierung (Beauftragter für Angelegenheiten der Kultur und der Medien) und den Regierungen der Länder (Kultusministerkonferenz).

Sitz der GfdS ist Wiesbaden, Zweigvereine der Gesellschaft existieren an zahlreichen Orten im In- und Ausland.

Ansprechpartner

Ansprechpartner für den Zweig Dortmund der GfdS:

Dr. Michael Beißwenger
Dr. Erkan Özdil
Technische Universität Dortmund
Institut für deutsche Sprache und Literatur
D-44221 Dortmund
michael.beisswenger@uni-dortmund.de
erkan.oezdil@uni-dortmund.de