Claudia Sassen

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Dies ist das virtuelle Anschlagbrett von Dr. Claudia Sassen mit aktuellen Ankündigungen zu Lehrveranstaltungen, Sprechstunden und Prüfungen.

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Kontaktdaten

Sassen, Claudia, Dr. (Lehrkraft für besondere Aufgaben)


Corinna Pietsch (Hilfskraft)
E-Mail: corinna.pietsch@tu-dortmund.de

Sprechstunde WS 17/18

Montag, 14:00-15:00
Am 15. Januar 2018 fällt meine Sprechstunde aus. Ersatzsprechstunde: Mi, 17. Januar 2018, 14:00-15:00.
Sie können hier Scheinunterschriften erhalten oder zu diesem Zweck auch zu meinen Seminaren kommen. Halten Sie ggf. eine E-Mail über das Bestehen Ihrer Leistung bereit.

Literaturliste zur BS 2.2-Klausur Blockseminar

Bredel, Ursula/Fuhrhop, Nanna/Noack, Christina (2017): Wie Kinder lesen und schreiben lernen. 2., überarbeitete Auflage. Tübingen: Narr Francke Attempto Verlag, S. 12-185.

Eisenberg, Peter (2009): Der Buchstabe und die Schriftstruktur des Wortes. In: Duden. Band 4: Die Grammatik. Herausgegeben von der Dudenredaktion. 8. Auflage, S. 61-94.

Günther, Klaus B. (1995): Ein Stufenmodell der Entwicklung kindlicher Lese- und Schreibstrategien. In: Balhorn, Heiko/Brügelmann, Hans (Hg.): Rätsel des Schriftspracherwerbs. Lengwil: Libelle, S. 98-121.

Bachmann, Thomas/Becker-Mrotzek, Michael (2010): Schreibaufgaben situieren und profilieren. In: Pohl, Thorsten/Steinhoff, Torsten (Hg.): Text als Lernformen. Duisburg: Gilles & Francke (Kölner Beiträge zur Sprachdidaktik (KöBeS)), S. 191-209. Online: http://www.koebes.uni-koeln.de/pohl_steinhoff.pdf

Baurmann, Jürgen/Pohl, Thorsten (2009): Schreiben – Texte verfassen. In: BremerichVos, Albert/Granzer, Dietlinde/Behrens, Ulrike/Köller, Olaf (Hg.): Bildungsstandards für die Grundschule: Deutsch konkret. Berlin: Cornelsen, S. 75-103.

Becker-Mrotzek, Michael/Böttcher, Ingrid (2012): Schreibkompetenz entwickeln und beurteilen. 6.- überarbeitete Neuauflage. Berlin: Cornelsen, S. 11-112.

Pohl, Thorsten/Steinhoff, Torsten (2010): Textformen als Lernformen. In: Pohl, Thorsten/Steinhoff, Torsten (Hg.): Text als Lernformen. Duisburg: Gilles & Francke (Kölner Beiträge zur Sprachdidaktik (KöBeS)), S. 5-26. Online: http://www.koebes.uni-koeln.de/pohl_steinhoff.pdf

Sieber, Peter (2006): Modelle des Schreibprozesses. In: Bredel, Ursula/Günther, Hartmut/Klotz, Peter/Ossner, Jakob/Siebert-Ott, Gesa (Hg.): Didaktik der deutschen Sprache. Ein Handbuch. Band 1. 2. Auflage. Paderborn: Schöningh, S. 208-223.

Merkblatt

Forschungs- und Vermittlungskonzept
Bei Abgabe des Forschungs- oder Vermittlungskonzeptes lassen Sie mir ein pdf an meine E-Mail-Adresse zukommen und werfen eine ausgedruckte Version inklusive BOSS-Anmeldung in mein Postfach.

Studienleistungen Bachelor/Master und Überarbeitungen
Bitte stellen Sie sicher, dass Sie Ihre studentischen Individualleistungen vor Abgabe gegenlesen und ggf. korrigieren lassen. Sie ersparen uns damit einen großen Zeitaufwand und ermöglichen uns, Ihnen fristgerecht und zügig Rückmeldung zu geben. Für die Studienleistungen Rezension, Exzerpt, Essay, Praktikumsbericht, Ausarbeitung/Mini-Hausarbeit etc. gilt: Sollten Ihre Ausführungen defizitär sein, haben Sie einmalig die Möglichkeit, diese zu überarbeiten. Sollten Ihre überarbeiteten Ausführungen nicht den Anforderungen entsprechen, bekommen Sie für die jeweilige Leistung keine Unterschrift.
Wenn Sie Ihre Individualleistungen (Studienleistung) zur Korrektur versenden, kennzeichnen Sie diese hinreichend schon in der Betreffzeile Ihrer E-Mail (im Moodle steht eine Vorgabe zur Dateibenennung. Diese darf übernommen werden). Übrigens: Kommentarlose Mails werden kommentarlos zurückgeschickt. Mit "kommentarlos" meinen wir grußlose Mails. Wir sind keine Korrekturanstalt.
Wenn Sie eine Mail erhalten mit der Aufforderung zur Überarbeitung, suchen Sie selbstständig nach weiteren Fehlern und der Ursache für die bereits markierten Fehler. Alles andere entspricht nicht Universitätsniveau. Wir sind nicht dazu verpflichtet, Markierungen zu rechtfertigen und schon gar nicht, wenn es sich um Oberflächlichkeiten wie Zeichensetzung oder Rechtschreibung handelt. Wenn Sie die überarbeitete Individualleistung erneut versenden, kennzeichnen Sie dies aussagekräftig in der Betreffzeile (s.o.)

Seminare
Sollten Sie nicht die Gelegenheit haben, zum ersten oder weiteren Seminarterminen zu erscheinen, stehen Sie in einer sogenannten "Holschuld". Das bedeutet, Sie besorgen sich die Informationen, die in der Veranstaltung gegeben wurden, über Kommilitonen. Das Moodle dient auch als Informationsquelle.

Sprechstunde, Abschlussarbeiten und Notengebung
Wenn Sie vorhaben, bei mir ein Forschungs-, Vermittlungskonzept oder eine Master- oder Bachelorarbeit zu schreiben, erstellen Sie ein Kurzexposé von maximal einer DIN A 4 Seite zu dem Thema, das Sie gerne bearbeiten möchten. Schicken Sie mir das Exposé als pdf oder bringen Sie es zur Sprechstunde mit. Die Sprechstunde dient nicht dazu, für Sie ein Thema zu finden oder Ihnen die Arbeit zu strukturieren. Meine Sprechstunde und auch ich sind nicht dazu da, Ihnen Nachhilfe im wissenschaftlichen Schreiben zu erteilen. Bitte besuchen Sie dazu die entsprechenden Seminare. Es gibt sie. Sollten Sie ein solches Seminar bereits besucht haben und dieses schon einige Zeit zurückliegen, so sind Sie dafür verantwortlich, die darin vermittelten Inhalte eigenständig aufzufrischen. Die Tatsache, dass Sie und Seminare temporal auseinanderdriften, verbessert bei mir nicht Ihre Note.


Die Noten, die wir geben, sind ernst gemeint und beruhen auf dem, was Sie einreichen. Ein Pimpen durch Zusatzleistungen ist nicht zulässig.


Folgende Sprüche kennen wir übrigens auch schon und bitten Sie diese aus Email, Telefonaten, Sprechstunden und anderen Kommunikationsformen im Interesse einer konstruktiven Zusammenarbeit herauszuhalten:

  • Sie müssen darauf Rücksicht nehmen, dass ich so viele private Termine habe.
  • Bitte unterschreiben Sie mir meinen Schein, andere Dozenten lesen Studienleistungen doch auch nicht.
  • Mit dieser Note verderben Sie mir meinen Einserdurchschnitt (siehe oben: Bewertet wird Ihre Arbeit nach dem, was Sie abgeben).
  • Das ist mir ja noch nie passiert, dass ich eine Drei hatte.
  • Ich bin in der Schule auch noch nie durchgefallen!
  • Ist mir aus Versehen passiert, dass ich diesen Text von Wikipedia kopiert habe.
  • Sie werden dafür bezahlt, dass Sie meine Beratungsresistenz ertragen müssen.
  • Verschwenden Sie bitte nicht meine Zeit, wenn Sie mir erklären, was ich falsch gemacht habe.

Biographisches

1996
1. Staatsexamen in Englisch und Biologie (Sek I/II), Universität Bielefeld.

1998/1999
Lehrbeauftragte für Linguistik an der LiLi-Fakultät, Universität Bielefeld.

2001-2002
Stipendium Graduiertenkolleg, Sonderforschungsbereich Task Oriented Communication, Universität Bielefeld.

2002
Promotion Communication in Crisis Talk: Modellierung letzter Worte bei Flugzeugabstürzen anhand unifikationsbasierter Grammatiken und Sprechakttheorie, Universität Bielefeld bei Prof. Dr. John Brian Walmsley.

2002 bis 2005
Universität Dortmund, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrstuhl Prof. Dr. Angelika Storrer.

2006
Zertifizierung zum SAP Consultant SCM.

seit 2006
Selbständiger Dozent (u.a. ThyssenKrupp Steel, Folkwang Universität, RUB, Universität Duisburg-Essen), Cartoonist (für Beispiele hier klicken: [1]).

seit April 2015
Lehrkraft für besondere Aufgaben, Institut für deutsche Sprache und Literatur, TU Dortmund.

Seminarschwerpunkte: Deutsch als Zweitsprache, Phonetik & Phonologie, gesprochene Sprache, wissenschaftliches Schreiben.
Forschungsschwerpunkte: Serialität, Werbung und Komik.

Publikationen

Monographien

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(2015): Larry Semon, Daredevil Comedian of the Silent Screen: A Biography and Filmography. (Filmography co-authored by Patrick Skacel.) Jefferson: McFarland Publishers.
(2005): Linguistic Dimensions of Crisis Talk. Formalising Structures in a Controlled Language. P&BNS, Amsterdam: John Benjamins Publishers.

Herausgeberschaften von Proceedings

mit Benz, Anton (Hg) (2005): Proceedings of Constraints in Discourse. Universität Dortmund.
mit Piwek, Paul (Hg) (2005): Proceedings of Dialogue Modelling and Generation. Universität Dortmund. Society for Text and Discourse, Amsterdam.

Aktuelle Artikel und Aufsätze

(zur Veröffentlichung angenommen): Die anonymisierte Beliebigkeit des Vicco von B.: Zu Chaos und Ordnung in Loriots Agfa-Werbung (1969). In: Lyons, Alena und Malakaj, Ervin (Hg.)(2018): The Narratology of Slapstick - Expression, Thought and Experience. New York: Walter de Gruyter.

(zur Veröffentlichung angenommen): mit Schroeder, Stefan: Von „Huns and Hyphens“ bis „The Headwaiter“: Die innere und äußere Serialität der Larry-Semon-Comedies, 1918-1920. In: Lyons, Alena und Malakaj, Ervin (Hg.)(2018): The Narratology of Slapstick - Expression, Thought and Experience. New York: Walter de Gruyter.

(zur Veröffentlichung angenommen): IAA-Werbung, Frankfurt 2015 oder: Der Retrobrockhaus zum Selberschreiben. IDS-Sprachreport des Instituts für Deutsche Sprache, IDS Mannheim.

(angefragt): Der Herrenwitz für die Dame. Genderrelevante Merkmale in der IWC-Uhrenwerbung. Zeitschrift LiLi.

(2017): Das U(h)rverständnis von Mann und Frau: Wenn die inszenierte 'Breitbeinigkeit' in Serie geht. Zur Komik in der Werbeserie am Beispiel der Schaffhauser Uhrenmarke IWC. In: Allen, Martina/Knepel, Ruth (Hgg.): Poetik und Poesie der Werbung - Ästhetik und Literarizität an der Schnittstelle zwischen Kunst und Kommerz. Bielefeld: transcript.

Vorträge und Sondervorlesungstermine

Schriftspracherwerb: Von den Grenzen der Hinhörschreibung zum silbenanalytischen Modell. Vorlesung im Rahmen des Praxissemesters, WS 2017/18, TU Dortmund, 4. Dezember 2017.

Die anonymisierte Beliebigkeit des Vicco von B. Zu Loriots Agfa-Werbung, 1969. Ringvorlesung Sprechen über Literatur. Fakultät Kulturwissenschaften, Institut für deutsche Sprache und Literatur, TU Dortmund, 1. Februar 2017.

Das Uhrverständnis von Mann und Frau oder: Wenn die inszenierte Breitbeinigkeit in Serie geht. IWC-Uhrenwerbung. Ringvorlesung Sprechen über Literatur. Fakultät Kulturwissenschaften, Institut für deutsche Sprache und Literatur, TU Dortmund, 16. Juni 2016.

Das Uhrverständnis von Mann und Frau: Zum Komischen in der Werbung am Beispiel der IWC-Luxusuhr. Poetik und Poesie der Werbung. Goethe-Universität Frankfurt, 17. April 2016.

Frühere Artikel und Aufsätze

(2006): Limits of the Right Frontier Constraint. In: Androutsopoulos, Jannis, Runkehl, Jens, Schlobinski, Peter und Torsten Siever (Hg) Neuere Entwicklungen in der linguistischen Internetforschung. Georg Olms Verlag: Hildesheim, Zürich, New York.
(2005): Annotating Structural Constraints in Discourse Corpora. In Text, Speech and Dialogue. Proceedings of Text, Speech and Dialogue. Proceedings of the 8th International Conference TSD 2005, Karlovy Vary, Czech Republic, Matousek, Vaclav, Mautner, Pavel et al. (Hg), Springer: LNCS/LNAI.
(2005): From Regularities to Constraints: Enriching Annotation in Discourse Corpora: Proceedings of LTC05, Poznan.
(2005): The Right Frontier Constraint as Conditional. In Proceedings of CICLing 2005, Mexico City. Springer: Lecture Notes in Computer Science.
(2005): Grenzen des Right Frontier Constraint im Chat. In: Beißwenger, Michael & Storrer, Angelika (Hg), Chat-Kommunikation in Beruf, Bildung und Medien: Konzepte - Werkzeuge - Anwendungsfelder. Stuttgart: ibidem.
(2005): Reden, um das Schlimmste zu verhindern: Die Struktur von Krisengesprächen bei Flugzeugkatastrophen. In: Forschung an der Universität Bielefeld, 25/2003, Uni Bielefeld.
(2004): Review of Karin Aijmer and Anna-Brita Stenstroem (Hg). Discourse Patterns in Spoken and Written Corpora. P&BNS, Amsterdam: John Benjamins Publishers. LinguistList.
(2003): Review of Butler, Christopher S. Structure and Function. A Guide to Three Major Structural-Functional Theories: Part 2: From Clause to Discourse and Beyond. Amsterdam: John Benjamins Publishers. LinguistList.
(2003): An HPSG-based Representation Model for Illocutionary Acts in Crisis Talk. In: Kühnlein, Peter, Rieser, Hannes and Zeevat, Henk (Hg): Perspectives on Dialogue in the New Millenium. Amsterdam: John Benjamins Publishers.
(2002): Enhanced Dialogue Markup for Crisis Talk Scenario Resources. LREC 2002. Proceedings of the Third International Conference on Language Resources and Evaluation. Las Palmas.
(2001): An HPSG-based Representation Model for Illocutionary Acts in Crisis Talk. In: BI-DIALOG 2001, Proceedings of the 5th Workshop on Formal Semantics and Pragmatics of Dialogue June, 14th - 16th at ZiF, Bielefeld, 2001.
Sassen, Claudia (2000): Phatische Variabilität im Internet Relay Chat. In: Thimm, Caja (Hg), Soziales im Netz. Opladen: Westdeutscher Verlag.
Sassen, Claudia (1997): Prosody Particle Pairs as Discourse Control Signs. In: EUROSPEECH 97, Proceedings of the 5th European Conference on Speech Communication and Technology, Vol. I, Kokkinakis, G., Fakotakis, N. & Dermatas, E. WCL, University of Patras: Patras, Greece.

Projekte, Konferenzen

SoSe 2005
Konferenz Dialogue Modelling and Generation, Universität Dortmund/ Society for Text and Discourse in Amsterdam, Organisation/Leitung mit Paul Piwek.

SoSe 2005
DFG-geförderte Konferenz Constraints in Discourse, Witten Bommerholz, Organisation/Leitung

WS 2004/2005
Forschungsgelder der Fakultät Kulturwissenschaften für ein Kurzprojekt über den Right Frontier Constraint

Cartoon

Heute: Schönes, unbekanntes Hasanistan
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Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2017/18

Einführung in die Sprachwissenschaft
Veranstaltungsnummer Modulzuordnung Raum und Zeit
  • BS 1.1
  • E 5 (Universitätsbibliothek)
  • Mo., 08:00 - 12:00 Uhr

Anmeldeverfahren: Anmeldung über das LSF, Vergabe der Plätze über das zentrale Vergabesystem durch das Team Studienkoordination! Die Teilnahme an der ersten Seminarsitzung ist obligatorisch!


Grammatik in mehrsprachigen Lernergruppen
Veranstaltungsnummer Modulzuordnung Raum und Zeit
  • BLS 3, BDH 1, BVM 3

Anmeldeverfahren: Anmeldung über das LSF, Vergabe der Plätze über das zentrale Vergabesystem durch das Team Studienkoordination! Die Teilnahme an der ersten Seminarsitzung ist obligatorisch!


Schriftspracherwerb (Schwerpunkt: Schriftspracherwerb)
Veranstaltungsnummer Modulzuordnung Raum und Zeit
  • BS 2.2
  • L2 (Sprachwiss.)

Anmeldeverfahren: Anmeldung über das LSF, Vergabe der Plätze über das zentrale Vergabesystem durch das Team Studienkoordination! Die Teilnahme an der ersten Seminarsitzung ist obligatorisch!


Forschungsperspektiven am Beispiel Werbung
Veranstaltungsnummer Modulzuordnung Raum und Zeit
  • MLS 2.1
  • A2/F6

Anmeldeverfahren: Anmeldung über das LSF, Vergabe der Plätze über das zentrale Vergabesystem durch das Team Studienkoordination! Die Teilnahme an der ersten Seminarsitzung ist obligatorisch!


Schreibentwicklung, Kurs A (Schwerpunkt Schreibentwicklung)
Veranstaltungsnummer Modulzuordnung Raum und Zeit
  • BS 2.2

Anmeldeverfahren: Anmeldung über das LSF, Vergabe der Plätze über das zentrale Vergabesystem durch das Team Studienkoordination! Die Teilnahme an der ersten Seminarsitzung ist obligatorisch!


Schreibentwicklung, Kurs B (Schwerpunkt Schreibentwicklung)
Veranstaltungsnummer Modulzuordnung Raum und Zeit
  • BS 2.2
  • Blockseminar, Termine bitte dem LSF entnehmen

Anmeldeverfahren: Anmeldung über das LSF, Vergabe der Plätze über das zentrale Vergabesystem durch das Team Studienkoordination! Die Teilnahme an der ersten Seminarsitzung ist obligatorisch!



Eine Übersicht über Lehrveranstaltungen früherer Semester finden Sie auf der Seite Claudia Sassen: Lehrveranstaltungen.


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